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Gastdozentin Dr. ir. Lidewij Tummers

Lidewij Tummers lehrt an der TU Delft und leitet in Rotterdam das Büro Tussen Ruimte, das sich mit Auftragsarbeiten an der Schnittstelle zwischen Architektur und Landschaft sowie Projekten zum nachhaltigen Bauen auszeichnet.

Lehrbeauftragte im Wintersemester 2018/19 für das Wahlpflichtmodul "Gender and Diversity Perspectives on spatial structures and design. The New Urban Agenda: inclusive and sustainable cities?" und Gastdozentin beim gender_archland in 2009/10, Maria-Goeppert-Mayer (MGM)-Professur.

Lidewij Tummers (PDF)

Arquitectura Urbanismo y Genero, Barcelona, 3 - 8 Marzo 2019, Talleres Internacionales, ETSAB

A different way to practice?

Deutsche Architektinnen im internationalen Vergleich - ein Projekt des gender_archland nach der Ausstellungsidee ‚Women Who Build’ aus Spanien. Das Projekt ‚A different way to practice?’ bringt die Ausstellung nach Hannover und erweitert sie im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Sommersemester 2010 um praktizierende Architektinnen aus Deutschland.

Ziele der Lehrveranstaltung sind, den Studierenden Einblicke in die Planungsprozesse und die tägliche Arbeit von Architekturbüros und unterschiedliche Beschäftigungsfelder nach dem Studium zu ermöglichen und Ihnen, differenziert zur Tradition männlicher Vorbilder und "Star"-Architekten, eine andere Berufspraxis aufzuzeigen.

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Studio Vahrenheide

Vahrenheide ist ein gutes Lehrbeispiel für die Studierenden, da Stadtteile ähnlich wie Vahrenheide, vor 50 Jahren gebaut und jetzt eine modernisierungbedürftig, ein großes Tätigkeitsfeld für den Berufsstand der Architektinnen und Architekten darstellen.

Die Studienarbeit beginnt im Oktober 2009 mit 21 Studierenden, 10 unterschiedlicher Nationalitäten aus Architektur, Städtebau und Umweltplanung, die wie der Stadtteil Vahrenheide zu einer multikulturellen Gemeinschaft zusammen wachsen.

In Kleingruppenarbeit werden Ideen für ein Szenario des Stadtteils Vahrenheide (Zukunft 2040) zusammen getragen und unterschiedliche Möglichkeiten untersucht: Eine behutsame Änderung, einen radikalen Eingriff und als dritte Möglichkeit, irgendetwas dazwischen. In individuellem Entwurf nähern sich die Studierenden den Themen: Wie kann nachhaltig saniert werden? Wo können wir einen Platz für Jugendliche schaffen? Wie kann das Shoppingcenter Vahrenheider Markt attraktiver gemacht werden? Wie muss der Außenraum gestaltet werden? Wie sieht die Anknüpfung an die Stadt aus? Wie sieht der Kleingarten der Zukunft aus? Wie könnte man anders mit dem Thema Müll und Recycling umgehen? Wie kann mehr Raum für Begegnung geschaffen werden?